Urlaubszeit – Zeit zum Entspannen… aber auch Zeit für Gott

Die ersehnte Urlaubszeit ist nun da. Jetzt heißt es wieder Akkus aufladen, um ab spätestens September wieder Vollgas geben zu können. Naja… vielleicht nicht ganz Vollgas, sonst sind die angelegten Kraftreserven auch gleich wieder aufgebraucht. 😉

Für mich ist diese Zeit immer sehr wertvoll. Man kann sich besinnen. Außer man steht in der Hitze im Stau. Da fällt das selbst mir schwer.
Angekommen am ersehnten Urlaubsort fällt dann aber normalerweise der Stress ab. Für mich ist es das schönste, das Meer zu sehen.

Man bekommt dabei so einen kleinen Einblick, wie unendlich alles erscheint, wenn alles im Glanz der Sonne strahlt. Die schönen Seiten dieser Welt werden sichtbar. Und bestenfalls hat man einige Wochen zur Verfügung, um diese Gefühle möglichst abzuspeichern, damit man sich diese Eindrücke dann während des restlichen Jahres in Erinnerung rufen kann.

Umso schöner wird alles, wenn man sich dabei ins Bewusstsein ruft, wer dies alles geschaffen hat. Wie könnte eine in diesem Moment so perfekt erscheinende Welt durch Zufall entstanden sein? Unmöglich. Deshalb will ich in dieser Zeit besonders danken. Dass unsere Welt genau so funktioniert, wie sie es eben tut.

Wir Menschen sollten alles daran setzen, diese wunderschöne Erde, die Gott uns anvertraut hat, zu erhalten und sie auch für unsere Kinder lebenswert sein zu lassen. Jeder von uns kann täglich dazu beitragen!

Es ist nicht egal, wie viel Plastik im Meer schwimmt, nur weil wir ja kein Meer in unserer Nähe haben. Es ist nicht egal, dass viele Menschen kein Trinkwasser haben, weil Konzerne sich bereichern und wir ja sowieso Wasser bis zum Abwinken zur Verfügung haben. Es betrifft uns, wenn Wälder abgeholzt werden und das Klima, sich wegen unserer schlechten Gewohnheiten wandelt.

Lasst uns, soweit wir es selbst beeinflussen können, unsere Erde erhalten. Um unser Kinder willen und um Gott zu ehren. Denn Er hat uns diese eine Erde anvertraut!

Und schließlich wollen wir doch auch in Zukunft noch unsere Urlaubszeit an diesen vielen wundervollen Orten der Erde genießen können. 😉

 


1.Mose 1,26ff
Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land.
Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.
Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen.
Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.

Der Glaube an Gott – ein Auslaufmodell?

Der Glaube an Gott…ein Auslaufmodell. Wenn man in die Welt und die sozialen Medien einen Blick wirft, könnte man meinen, dass dies den Tatsachen entspricht. Doch so kurz zu greifen wäre falsch.

Oft verneinen die Menschen den Glauben an Gott. Sie bezeichnen sich als Atheist. Wenn man dann aber etwas nachhakt, stellt man fest, dass es doch nicht so einfach ist. An irgendwas übergeordnetes oder so, glauben dann doch die meisten. Zumindest an Spiritualität.

Die entscheidende Frage ist, warum glauben viele Menschen nicht mehr an das, was seit über 2000 Jahren Gültigkeit hat?
In der heutigen Welt löst die Wissenschaft nun einmal viele Fragen, die man sich vor einiger Zeit nur durch den Glauben an Gott beantworten konnte. Obendrein, ist man durch die heutige Schnelllebigkeit, angetrieben durch die Medien und allen voran dem Internet, geneigt den Glauben an einen gerechten Gott zu verlieren. Zu schnell prasseln die negativen Eindrücke des Lebens auf uns ein. Von allen Seiten Krankheit, Krieg, Zerstörungen und Unfrieden.

Da ist es irgendwie Verständlich, dass man die Gerechtigkeit Gottes hinterfragt. Karma oder andere Ansichten passen da besser ins Bild. Nicht zuletzt auch durch das Internet, kann man sich schnell Informationen beschaffen. Zu allen Glaubensrichtungen. Es ist möglich durch den logischen Verstand, seine ganz persönliche Vorstellung einer Religion zu basteln.
Und genau DAS trifft auf die meisten Menschen zu. Sie haben den Glauben nicht verloren. Sie haben den Glauben ihrem Weltverständnis, ihren Ansichten, angepasst.

Es gibt nur ein Problem, wenn man beginnt ein bisschen durchzumischen. Es passt dann alles für uns zusammen aber mit dem Wort Gottes, das uns durch die Bibel zugänglich ist, hat es nur mehr wenig zu tun. Oft hat Gott einfach andere Pläne die wir nicht verstehen. Seine Gerechtigkeit ist nicht von dieser Welt. Sein Reich ist ein anderes. Wir müssen unsere weltlichen Vorstellungen teilweise über Bord werfen und uns von unserem Gefühl leiten lassen. Ein wenig mit kindlichem Gemüt an die Sache heran gehen. Zwar immer fragend aber nicht weltlich skeptisch. Ich denke, man kann spüren welcher Weg der richtige ist, wenn man denn auch bereit ist zu vertrauen und sich führen zu lassen.

Mein Königtum ist nicht von dieser Welt.

Viele Menschen glauben an Geister und somit irgendwie daran, dass eine Seele existiert. Warum tun sich viele dieser Menschen dann damit so schwer sich vorzustellen, dass diese Seelen zu Gott gehören. Dass diese Seelen, dass wir danach streben bei Gott ihr zu Hause zu finden.

Es steht für mich fest, dass dieses Leben nur einen Sinn hat, wenn danach noch etwas kommt. Etwas größeres und unglaublich wundervolles. Gott und seine für uns unvorstellbare Liebe.
Wir sind in diesem Leben vielleicht durch Sorgen und Krankheiten bedroht. Aber nicht im ewigen Leben. In dem Leben das nach dem Tod folgt.