Zu Gott „Ja“ zu sagen, heißt zum Leben „Ja“ zu sagen.

Oder sollt‘ i vielleicht
Oder sollt‘ i vielleicht
Zum Leb’n vergessn hab’n

„Des kaun do no ned ollas gwesen sein“, Georg Danzer

So endet ein Lied von Georg Danzer. Diese Frage kommt vielleicht in jedem von uns einmal auf, wenn wir uns bewusst werden, dass das Leben schneller voranschreitet, als wir es bewusst wahrnehmen.
Vergessen wir also auf’s Leben? Vergessen wir auf das Lachen, das Lieben, zu Danken und uns unseres Lebens zu erfreuen?

Unweigerlich kommt für mich die Tatsache auf, dass ich Gott für meine Möglichkeiten, die sich mir im Leben bieten, danken und lieben möchte. Ich will „Ja“ zu Gott sagen!

Darum sollst du den HERRN, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft.

Dtn 6,5

Wie könnte ich Gott besser danken, als Ihn zu lieben? Wer seinen Vater liebt, der möchte auch die Gebote, die Hilfestellungen für das Leben halten, die einem weitergegeben werden.

Hier fängt für viele Christen wohl ein Dilemma an, denn es ist nahezu unmöglich als Mensch alles richtig zu machen und es ist nicht machbar, dass wir immer geradlinig alles befolgen, was uns geboten ist.
So entsteht ein gewisser Druck, nämlich der Gedanke nicht gut genug zu sein und Gott zu enttäuschen.

Entscheidend ist, dass wir unser Herz für die Botschaft Jesu öffnen, denn dann wissen wir, dass unser Vater uns liebt. Mit allen Fehlern, die wir begehen. Immer wieder lädt Er uns ein umzukehren. Gott will uns vergeben!

Beim Herrn, unserem Gott, ist das Erbarmen und die Vergebung, obwohl wir uns gegen ihn empört haben.

Dan 9,9

Das Einzige, was wir tun müssen, ist um seine Vergebung zu bitten. Im Innersten spüren wir genau, was richtig und falsch ist. Dieses Gefühl wird uns quasi in die Wiege gelegt. Wir müssen nur darauf hören, was Gott uns da zuflüstert.

 

Wer die Botschaft in sein Herz lässt und um Vergebung bittet, aus dem tiefsten Inneren heraus, der wird auch spüren, wie sich eine Liebe entfaltet, die mit nichts anderem zu vergleichen ist.
Genau diese Liebe wird uns dann in allen Lebensbereichen erfassen und uns viel öfter bewusst werden lassen, dass wir Gott noch viel mehr danken möchten.

Mein Herr und mein Gott, ich will dir danken mit ganzem Herzen, ich will deinen Namen ehren auf ewig.

Ps 86,12

Gott ruft uns, doch hören wir hin?

Wenn es eines aus meiner Volksschulzeit gibt, was ich mir aus dem Religionsunterricht gemerkt habe (der Unterricht war nicht besonders ansprechend), dann war es ein Satz der Lehrerin, den ich bis heute manchmal im Ohr habe.

Er lautete: „Wenn ihr euren Namen hört und niemand hat euch gerufen, dann ist das Gott der euch ruft.“

Der Gedanke hat mich bereits als Kind interessiert. Das ist ja schließlich DER Beweis, dass es Gott gibt. Zumindest als Kind klingt das nach einem klaren Beweis.
Als Erwachsener gibt man sich eher nicht so schnell zufrieden. 😉

Die Lesung heute hat mir diesen Satz wieder einmal in Erinnerung gerufen. Da ist also Samuel, der jemanden seinen Namen rufen hört. Er geht zu seinem Vater, doch der sagt er war es nicht, der ihn rief.
Immer wieder hört der junge Samuel seinen Namen rufen, bis der Vater die Erkenntnis gewinnt, dass es der Herr ist, der ihn ruft.
Und dann, als Samuel sich für Gott öffnet, spricht Gott mit ihm.

Nun, es wird für uns wohl nicht so sein, dass Gott mit uns spricht. Wir sollten uns hier vielleicht ein differenzierteres Bild machen. Es muss keine Stimme sein, die uns ruft.
Viel mehr sollten wir feinfühliger sein für den Ruf Gottes. Er ruft ständig nach uns, es ist aber unsere Entscheidung, ob wir hinhören und das Herz öffnen.

Sehr konkret wird das im Beispiel der Liebe. Wenn wir uneingeschränkt lieben und uns einem anderen Menschen ganz öffnen, wenn dieser Mensch uns dann genauso Liebe entgegen bringt, dann drängt es in uns jemandem für dieses große Geschenk zu danken.

Jetzt liegt es an uns, ob wir es dem Zufall verdanken und an einen reinen Zufall glauben wollen, oder ob wir uns für dieses Gefühl öffnen und am liebsten Gott danken wollen. Und wenn wir das dann wollen, dann sollten wir Gott auch danken.

Liebe ist ein sehr starkes Beispiel. Schließlich ist Gott die Liebe.
Wenn Gott sich uns mitteilt, dann immer in Werken der Liebe. Eine Geste, das Lächeln eines Menschen, ein Wort oder ein Anblick der uns im Innersten berührt.

Die Stimme Gottes ruft uns ständig. So oft ich es kann, möchte ich antworten und nicht weghören, weil es vielleicht gerade unbequem ist und ich Zeit für die weltlichen Dinge aufwenden will.
So oft ich es kann, will ich mit Liebe antworten und meine Zeit Gott widmen.


In jenen Tagen schlief der junge Samuel im Tempel des Herrn, wo die Lade Gottes stand.
Da rief der Herr den Samuel, und Samuel antwortete: Hier bin ich.
Dann lief er zu Eli und sagte: Hier bin ich, du hast mich gerufen. Eli erwiderte: Ich habe dich nicht gerufen. Geh wieder schlafen! Da ging er und legte sich wieder schlafen.
Der Herr rief noch einmal: Samuel! Samuel stand auf und ging zu Eli und sagte: Hier bin ich, du hast mich gerufen. Eli erwiderte: Ich habe dich nicht gerufen, mein Sohn. Geh wieder schlafen!
Samuel kannte den Herrn noch nicht, und das Wort des Herrn war ihm noch nicht offenbart worden.
Da rief der Herr den Samuel wieder, zum drittenmal. Er stand auf und ging zu Eli und sagte: Hier bin ich, du hast mich gerufen. Da merkte Eli, dass der Herr den Knaben gerufen hatte.
Eli sagte zu Samuel: Geh, leg dich schlafen! Wenn er dich wieder ruft, dann antworte: Rede, Herr; denn dein Diener hört. Samuel ging und legte sich an seinem Platz nieder.
Da kam der Herr, trat zu ihm heran und rief wie die vorigen Male: Samuel, Samuel! Und Samuel antwortete: Rede, denn dein Diener hört.
Samuel wuchs heran, und der Herr war mit ihm und ließ keines von all seinen Worten unerfüllt.

Erstes Buch Samuel 3,3b-10.19

Der Drang sich verändern zu wollen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Ihr kennt das bestimmt. Man blickt in den Spiegel und sieht jemanden, der einem so irgendwie gar nicht mehr gefällt. Eine Veränderung muss her. Vielleicht eine andere Frisur, neues Make-up, ein stylischer Bart.
Dabei bleibt es meist nicht. Gerade zur Zeit geht zusätzlich der Wahn um, das Schönheitsideal um jeden Preis erfüllen zu müssen.  Fitnesscenter, Diät, jeden Tag auf die Waage und alles penibel kontrollieren.

Und unter all dem Druck verändert sich dann der Charakter. Anstatt uns frei von anderer Meinungen zu machen, lassen wir uns leiten und wir verbiegen uns unter dem Druck.

Um eines klarzustellen. Veränderung ist durchaus gut. Sie sollte nur aus den richtigen Motiven geschehen. Wie so oft, sollte man es aber auch hier nicht übertreiben. Extreme sind nie gut.
Um jeden Preis einen Sixpack zu formen ist keine gute Idee. Übertriebener Sport wäre schädlich. Wenn man jedoch Vergnügen am Sport hat, dann ist es durchaus gut, sich sportlich zu betätigen.

Ein bisschen abzunehmen, um die Gesundheit zu fördern ist toll. Wenn man aber beim Abnehmen kein Ende sieht, weil das Selbstbild nicht passt, dann sollte man wo anders ansetzen.

Bevor wir also beginnen unser Aussehen zu verändern, damit wir anderen Menschen besser gefallen, sollten wir uns fragen, ob es nicht die innere Einstellung ist, die wir überdenken sollten.

Wenn unsere Gedanken uns fehlleiten, lohnt sich vielleicht ein Blick in die heilige Schrift. Oder wir bitten den Heiligen Geist um eine klarere Sicht auf uns und unser Leben.
Bitten wir doch einfach Gott, dass Er uns hilft unser Leben richtig auszurichten.

 

Gut und gerecht ist der Herr, darum weist er die Irrenden auf den rechten Weg.
Die Demütigen leitet er nach seinem Recht, die Gebeugten lehrt er seinen Weg.

Ps 25,8f

 

Wir Menschen sind so sehr auf Äußerlichkeiten fixiert, dass wir dabei übersehen, dass unsere persönliche innere Einstellung so immens wichtig ist. Handeln wir aus unserem Herzen heraus. Nehmen wir die Hilfe Gottes dabei an, der uns immer dabei unterstützt, die richtige Entscheidung zu treffen. Für uns und für unsere Mitmenschen.

Ein Pfad, der direkt zu Gott führt – bedingungslose Liebe

Es gibt in dieser Welt eine Macht die, über Allem steht. Nicht die Macht der Geldes oder die Macht des Regierens.
Es ist die unendliche Macht der bedingungslosen Liebe.

Ich denke, wer einmal in seinem Leben diese bedingungslose Liebe empfangen hat, die Liebe ins Herz gelassen und sie ebenso bedingungslos erwidert hat, der wird ganz von selbst zu Gott finden. Denn wer einmal diese Liebe gespürt hat, weiß wie sich die Liebe Gottes anfühlt.

Diese Liebe ist Gott.

 

Liebe Brüder, wir wollen einander lieben; denn die Liebe ist aus Gott und jeder, der liebt, stammt von Gott und erkennt Gott.

Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist die Liebe.

1 Joh 4,7f

 

Ein wundervolles Zitat, welches genau meine Gedanken beschreibt. Gleichzeitig zeigt es, warum so viele Menschen heute nicht mehr zu Gott finden.

Die wahre, ehrliche Liebe wird heutzutage zwar gesucht, aber es wird Druck ausgeübt. Der Zeitgeist spielt hier eine große Rolle. Alles muss schnell gehen. Der Partner für’s Leben, die Karriere, Kinder… Das alles ist bereits geplant. Und wehe, der Plan läuft nicht so, wie wir es gerne hätten. Gottes Zeitplan ist aber ein anderer.

Diese eine, wahre Liebe lässt sich nicht schnell finden. Sie lässt sich nicht dann finden, wenn man sie gerade braucht. Diese bedingungslose Liebe ist wie eine Blume, die gedeiht und immer größer wird. Eines Tages steht sie in ihrer ganzen Pracht da und zeigt ihre Blüten.

Das erfordert Geduld und Vertrauen. Vertrauen und Hingabe in die Person, die man liebt.

Viele Menschen haben bereits verlernt, jemand anderem sein Herz ganz zu öffnen. Das erfordert Mut, denn man muss riskieren tief verletzt zu werden. Wer will das schon? Wenn man es aber riskiert, kann der Lohn ungleich größer sein. Sein Herz für die Liebe zu öffnen und sich fallen zu lassen, die innigsten Gedanken zu offenbaren ist definitiv große Vertrauensarbeit.

Wir sollten diese Liebe zulassen. Liebe auf diese Art und Weise zu empfangen, aber auch zu geben, hebt unsere Gefühle auf eine andere Ebene, eine Ebene, auf der wir vielleicht einen Hauch der göttlichen Gnade spüren können.

Ich wünsche jedem Menschen, sich dieser Liebe hingeben zu können. Würden alle Erdenbewohner erfahren, was diese bedingungslose Liebe bedeutet und sie auch in gleicher Weise erwidern, gäbe es keine Kriege mehr.

Denn dann könnten wir alle ahnen, wie unglaublich groß erst die Liebe Gottes zu den Menschen ist.

Nehmen wir uns Zeit für Gott?

Wie wir alle wissen, sollten wir uns zumindest Sonntags eine Stunde Zeit nehmen und mal in der Kirche vorbeischauen. So quasi die Sonntagspflicht erfüllen und dann sehen wir uns nächste Woche wieder, lieber Gott.
Nur wenn der Glaube so „seicht“ bleibt, wird es wohl schwer, dass die Beziehung zu Gott wächst.

Wenn man bedenkt, wieviel Zeit man die Woche über für unsinnige und wenig erfüllende Dinge verschwendet, dann kommt man zum Schluss, dass irgendwas in der Relation nicht stimmt. Denn, wenn uns Gott wichtig ist, sollte es uns ein Anliegen sein, auch Zeit in diese Beziehung zu investieren.

Sollte es auch nur ein kurzes Stoßgebet oder ein Dankgebet sein, so ist das ein Anfang.
Zum Beispiel nach dem Erwachen könnte man einfach bewusst für die gute Nacht danken und um einen gesegneten Tag bitten. Kostet ein paar Sekunden, kann die Perspektive auf den kommenden Tag aber deutlich lenken. Weil wir dann, so empfinde ich es, mit Hoffnung in den Tag starten.

Genau so schön finde ich es, den Tag mit einem Gebet vor dem zu Bette gehen abzuschließen.
Einfach kurz darüber nachdenken, was vielleicht nicht so optimal gelaufen ist, was man morgen anders machen will und wofür man dankbar ist.
Alles was einen belastet, über die Nacht in die Hände Gottes legen, um am nächsten Tag mit neuen Impulsen ans Werk zu gehen.

Mein Gebetsleben entwickelt sich so ständig weiter. Früher habe ich auch nicht sehr viel Wert darauf gelegt. Heute ist mir jede Sekunde wichtig, die ich irgendwie für Gott aufbringen kann.

Der Alltag erleichtert das natürlich nicht. Man ist den ganzen Tag auf alles mögliche fokussiert. Der Tag ist durchstrukturiert. Man ist abgelenkt und beschäftigt. Schön ist es, wenn wir uns dann einfach nur zumindest ein paar Sekunden oder Minuten für unser Gebetsleben Zeit nehmen. Ausbrechen aus diesem Alltag.
Dann werden wir daran wachsen und werden merken, dass es gut tut, die Beziehung durch das Gespräch mit Gott zu stärken.

Die Hoffnung und der Glaube wachsen dann. Und schließlich auch die Liebe. Die Liebe zu Gott und zu den Mitmenschen.

Gott ist Liebe – oder mein Weg zu Gott

Es hört sich so simpel an. Gott ist Liebe. Aber ist es das? Ist es wirklich so einfach?

Für mich war es ein Weg. Ein Weg, den ich vielleicht unbewusst gegangen bin, der für mich aber vorherbestimmt war. Aus heutiger Sicht ist das für mich klar erkennbar.
Ich würde den Glauben nicht verstehen, würde ich nicht so geliebt werden, wie meine Frau mich liebt und wie ich sie liebe.

Gott IST Liebe. In dieser Liebe, die wir durch einige Menschen in unserem Leben erfahren dürfen, bekommen wir eine Ahnung davon, wie groß Gottes Liebe zu uns ist. Unvorstellbar groß.
Dieses Gefühl trifft mich manchmal mit voller Wucht. Erst unlängst, als ich alleine in der Wohnung war, traf mich der Gedanke, wieviel fehlen würde, wenn die Liebe nicht hier zu Hause wäre. Es wäre kein Zuhause.
Diese Liebe zwischen meiner Frau und mir ist unglaublich besonders. So besonders, dass ich sie nicht in Worte fassen kann.

Erst durch diese große Liebe konnte bei mir die Beziehung zu Gott entstehen. Und so ist es vielleicht auch bei anderen.
Dieses Jahr gab es sogar Menschen, bei denen ich sehen konnte, dass sie genauso empfinden, wie meine Frau oder ich es tun.

Es war eine Hochzeit, bei der ich diese Menschen dabei sehen konnte. Das ist ja gar nicht so selbstverständlich, dass gerade auf Hochzeiten hochverliebte Menschen anzutreffen sind. Hochzeiten sind ja immer auch Stress. Die meisten können den Tag dann wahrscheinlich deshalb auch gar nicht genießen.
Aber trotz dem Stress, war klar zu spüren und vor allem auch zu sehen, dass da eine Bande zwischen diesen beiden verliebten Menschen ist, die sie auf ewig verbindet. Eben Gott in Seiner ganzen wundervollen Liebe.

Wahrscheinlich denkt ihr jetzt „okay, kapiert, Gott ist Liebe“. Es ist für mich auch sehr schwer die richtigen Worte zu finden und hier niederzuschreiben.
Aber das ist so immens wichtig, dass ich einfach darüber schreiben muss.

Jeder Mensch muss seinen eigenen Weg gehen. Ich wünsche mir, dass viele Menschen den Weg zu Gott finden. Und ich wünsche mir, dass unzählige Mitmenschen Gott durch die Liebe erfahren können.
Ich bin davon überzeugt, dass jeder, der diese besondere Liebe in seinem Leben findet, auch zu Gott finden kann. Und ich bin unendlich dankbar, dass ich diese besondere Liebe zu meiner Frau und Gott gefunden habe.

Ich könnte nicht mehr leben ohne diese Liebe.

 

Und wenn ich prophetisch reden könnte / und alle Geheimnisse wüsste / und alle Erkenntnis hätte; / wenn ich alle Glaubenskraft besäße / und Berge damit versetzen könnte, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich nichts.

Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte / und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, / hätte aber die Liebe nicht, / nützte es mir nichts.

Die Liebe ist langmütig, / die Liebe ist gütig. / Sie ereifert sich nicht, / sie prahlt nicht, / sie bläht sich nicht auf.

Sie handelt nicht ungehörig, / sucht nicht ihren Vorteil, / lässt sich nicht zum Zorn reizen, / trägt das Böse nicht nach.

Sie freut sich nicht über das Unrecht, / sondern freut sich an der Wahrheit.

Sie erträgt alles, / glaubt alles, / hofft alles, / hält allem stand.

Die Liebe hört niemals auf.

1 Kor 13,2ff