Wo eine Gemeinde zur Gemeinschaft werden soll, da braucht es Gebet!

Einige von uns gehen in die Kirche, versammeln sich jeden Sonntag, beten und feiern gemeinsam. Wenn ich allerdings einen Blick in unsere Versammlung werfe, dann habe ich das Gefühl, dass die Heilige Messe ausgesessen und nicht gefeiert wird oder, dass sie eher abgekapselt erlebt wird anstatt in Gemeinschaft.

Alles krankt daran, wie wir beten. Hier beginnt diese Abkapselung. Ich habe kaum das Gefühl, dass tatsächlich der Eine für den Anderen betet. Die Beziehung zueinander fehlt in dieser speziellen Art und Weise.

Gott selbst ist aber nun in sich Beziehung. Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist stehen in Beziehung zueinander.
Wir Menschen wurden aufeinander hin geschaffen. So, wie wir die Gemeinschaft zueinander suchen und brauchen, genau so suchen wir auch die Beziehung zu Gott und brauchen sie.

Jesus hat uns mit seinem in der Welt Sein gezeigt, dass Er, dass Gott ganz Nahe und mitten unter uns ist. Er ist in einen klaren Dialog mit uns getreten und hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, die Kommunikation zum Vater zu pflegen. Diese Kommunikation heißt Gebet.

Die Jünger haben erkannt, wie wichtig das Gebet ist und darum ersucht, dass der Herr ihnen das Beten lehrt.

So sollten auch wir bestrebt sein eine Form des Gebets zu finden, in der wir uns Gott öffnen und sein Wort hören können, um ganz darin aufzugehen und im Geiste Jesu leben zu können.

Wenn wir es dann schaffen in der Gemeinschaft zu einem kraftvollen Gebet zu gelangen, dann wird unsere Gemeinde eine solche sein, die etwas besonderes ausstrahlt und mehr Menschen anzieht, die auch diese Sehnsucht nach einem tiefen Gebet in sich verspüren.

Sollte es uns gelingen eine solche Gebetsform in unserer Gemeinde zu finden, dann steht einem Zusammenwachsen unserer Gemeinschaft bestimmt nichts mehr im Wege.
Lasst uns also in unsere Gemeinden gehen und dieses Feuer entzünden, welches auf alle unsere Glaubensgeschwister übergehen soll, damit wir mehr Menschen für Jesus begeistern können. 🙂

Michael

Michael ist der Autor dieses Blogeintrages und hofft damit viele Menschen zu erreichen, die sich sonst vielleicht nicht so sehr mit Glaubensthemen beschäftigen.

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