Bin ich hier am richtigen Weg?

Immer häufiger passiert es, dass junge Menschen sich auf einer schlichten analogen Landkarte nicht mehr zurechtfinden. Ja, selbst auf elektronischen Hilfen ist öfters leichte Überforderung zu erkennen.
Und dann passiert es, dass jemand fragt: „Bin ich hier am richtigen Weg?“

Es ist ja nicht immer ganz einfach. Gerade in einer fremden Stadt, vielleicht auch noch mit einer anderen Sprache, kann es uns ganz schön schwer fallen ganz einfach den eigenen Standort zu finden. „Wo bin ich hier?“
Da kann es schon einmal helfen, sich einige Symbole auf der Karte anzusehen. Vielleicht ist ja eine Kirche in der Nähe oder ein Kulturgebäude, an dem ich mich orientieren kann.

Wenn man dann erkannt hat, wo man sich befindet, ist der nächste Schritt den Weg dahin zu finden, wo man hin will.
Man plant also den Weg. „Los geht’s!… endlich“. 😉
Nun wiegt man sich schon ein wenig in Sicherheit. Nach einiger Zeit kann es aber passieren, dass man sich gar nicht mehr so sicher ist. „Wo bin ich denn hier jetzt gelandet?“.

Es bleibt nur ein erneuter Blick auf die Karte. Wieder prüfen, wo man sich befindet, welcher Weg mich nun ans Ziel führt.
Der schwierige Weg lohnt sich manchmal eher, denn man sieht Orte, die man sonst verpasst hätte.

Ihr seht, es ist gar nicht so einfach. Und vielleicht habt Ihr Euch selbst wiedererkannt.

Eigentlich habe ich nur umschrieben, worum es mir geht. Vielleicht könnt Ihr es Euch auch schon denken.
Die Bibel!

Möglicherweise hattet Ihr nun ein ganz anderes Bild vor Augen. Einer solchen Sprache bedient sich auch die Bibel.
Oft meinen wir darin etwas zu lesen und doch ist es etwas anders gemeint.

Eines hat Gott gesagt, zweierlei habe ich gehört: Bei Gott ist die Macht;

Ps 62,12

Dann gilt es seinen Standpunkt zu überprüfen. Möglicherweise seinen Weg neu zu definieren.

Ein Weg, der zu einem Ziel führt, welches wir gar nicht so recht kennen und doch hoffen, dass es so ähnlich sein wird, wie wir uns das vorstellen. Auf diesem Weg werden wir immer wieder mit Schwierigkeiten konfrontiert. Wir werden aber auch viel Schönes erleben.

Die heilige Schrift kann uns so unendlich viele Schätze zu Tage fördern. Es liegt an jedem von uns selbst, ob wir nur schnell „d’rüberlesen“ oder, ob wir uns Zeit nehmen und darüber nachdenken, was wir da eigentlich gelesen haben und es auch immer wieder überprüfen, um nicht in die Versuchung zu kommen, sich sicher zu sein, die absolute Wahrheit zu kennen.

Diese absolute Wahrheit kennt nur einer. Gott!

Michael

Michael ist der Autor dieses Blogeintrages und hofft damit viele Menschen zu erreichen, die sich sonst vielleicht nicht so sehr mit Glaubensthemen beschäftigen.

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