Station XII: Jesus stirbt am Kreuz

Als Jesus am Kreuz Sein Leben ließ, dachten vielleicht einige Leute: „Irgendwie schade um diesen Mann. Er hat viel Nützliches getan und jetzt ist das alles aus. Er hätte doch noch so viele Menschen heilen, speisen und trösten können“.

Viele kannten Ihn, als Er unermüdlich und unaufhaltsam durch Palästina wanderte und lehrte. Und nun hängt Er leblos und steif am Kreuz. Blutüberströmt. Mit durchbohrten Händen und Füßen, mit durchbohrtem Herzen. Er ließ sich jedoch selbst durch den Tod nicht aufhalten. Er trug Sein Evangelium der Hoffnung, Seine frohe Botschaft weit über den Tod heraus. Als die Leute Seinen toten Leichnam am Kreuz ansahen, war Er bereits im Jenseits und brachte den Toten die Erlösung.

Auch wir müssen daran denken, wenn unsere Hände ineinander verkrampft sind im Gebet. Die Menschen werden sagen, dies sei verlorene Zeit, dies sei lächerlich, dies sei Lebensverschwendung. Ja. Wir müssen unser Leben „verschwenden“, damit wir das Leben hier auf Erden in Glauben, Liebe und Hoffnung meistern.

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1 Response

  1. 12. April 2017

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